Im Trend: Digitale Kundenkarten

Kundenkarten schön und gut: Aber es kann auch zu viel des Guten sein. Deutsche Verbraucher sind genervt von zu viel Plastik in ihren Geldbeuteln und nutzen laut der Studie "Loyality Cards 2013" von Reposito rund 60 Prozent aller Kundenkarten überhaupt nicht.

28 Prozent der für die Studie befragten Kunden eines Einkaufszentrums besitzen bis zu zehn verschiedene Kundenkarten, 19 Prozent haben mehr als zehn. Jeder Vierte habe den Überblick weitestgehend verloren. "Kundenbindung", sagt Adrian Runte, Reposito-Geschäftsführer, "kann so nicht funktionieren." Viele Verbraucher würden die Kundenkarten gar nicht erst mit sich herumtragen. Rabatte und Boni bleiben dann ungenutzt. 42 Prozent der Befragten passiere es regelmäßig, so das Ergebnis der Befragung, dass sie an einer Kasse stehen und die Kundenkarte nicht dabei haben.

 

72 % würden digitale Karten nutzen

Viele Verbraucher, laut Studie sind es 56 Prozent, würden digitale Karten – am liebsten auf dem Smartphone – bevorzugen. Auch digitale Gutscheine (62 Prozent), Location Based Services (36 Prozent) und Barcode-Scanner (18 Prozent) zum Abrufen ausführlicher Produktinformationen würden bei den Kunden ankommen. Eine digitale Kundenkarte würden 72 Prozent regelmäßig einsetzen.

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